Kalungas Kind ist ein sehr gutes Buch! Über das Leben als Schwarze, Behinderte Person in DDR und BRD und den Erfahrungen die dabei gemacht werden

Kalungas Kind von Stefanie-Lahya Aukongo http://stefanie-lahya.de/kalungas_kind.html

Diese unglaublich schöne, berührende und vorallem gute Buch erzählt die reale Geschichte von Stefanie-Lahya Aukongo diese Junge Frau erzählt  auf sehr großartige Weise ihr bisheriges Leben.

Sie erzählt wie sie im Bauch ihrer Mutter bei einem Massaker der Apartheitstruppen der Südafrikaner  welches diese in einem Flüchtlingslager in Namibia verüben verletzt wird.

Wie Sie aufgrund eines Solidaritätsabkommens zwischen der DDR und der SWAPO in die DDR ausgeflogen wird, Sie erzählt wie sie bei einer weißen DDR Familie aufwächst, wie sie die Irrungen und Wirrungen eines Solidaritätskindes miterlebt, Was die Wende für sie bedeutetund zu guter letzt beschreibt sie noch sehr eindringlich ihr Verhältnis zu ihren leiblichen Eltern vor allem ihrer Mutter und zu ihrer Großmutter.

Stefanie- Lahya Aukongo beschreibt sehr erhelend was Kathegorien wie Schwarz sein in einer Mehrheitlich weißen Gesellschaft oder behindert zu werden bedeuten.

Etwas verwirrt hat mich die unterschiedliche Verwendung der Begriffe wenn sie von ihren körperlichen Einschränkungen spricht, Sie spricht dann abwechselnd von Einschränkungen, Behinderung oder Handicap diese Kleine Verwirrung schadet dem Buch aber nicht bis vielleicht minimalst.

Von mir bekommt dieses Buch 5 Sterne
das Buch ist 2014 in Neuauflage erschienen erstveröffentlicht 2009.

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